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MOMO







Wiens mobiles Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO

Der gute Zweck darf bei so einem Abenteuer natürlich nicht fehlen.
Schnell war für uns klar, dass wir eine lokale Organisation hier in Wien und etwas Wichtiges für Kinder unterstützen möchten.

In Wien leben rund 800 Kinder und Jugendliche, die an einer lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Krankheit leiden. Wenn ein Kind lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt, ist ein gemeinsames Leben zu Hause ohne professionelle Hilfe oft nur schwer möglich. Um betroffenen Familien eine ganzheitliche Begleitung zu Hause bieten zu können, gründeten Caritas, CS Caritas Socialis und die mobile Kinderkrankenpflege MOKI-Wien, gemeinsam mit Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer, im März 2013 Wiens mobiles Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO.

Wen betreut MOMO?
Das multiprofessionelle MOMO-Team begleitet schwerstkranke Kinder und ihre Familien ab der Diagnose – manchmal ein paar Tage, aber auch Monate oder Jahre. Die PatientInnen leiden zum Beispiel an Stoffwechsel-, Herz-, Nieren-, neurologischen oder muskulären Erkrankungen, an Krebs oder Krankheiten als Unfallfolge. Die MOMO-MitarbeiterInnen begleiten die gesamte Familie und sind auch in schweren Zeiten für Eltern, Großeltern und Geschwister da. Sie hören zu und spenden Trost. Neben traurigen Momenten, dürfen sie aber auch zahlreiche freudige und fröhliche erleben. Denn MOMO begleitet das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen.

Wie hilft MOMO?
MOMO bietet eine umfassende Unterstützung zu Hause: medizinische Versorgung, professionelle Pflege, physiotherapeutische Behandlung, sozialarbeiterische Beratung, musiktherapeutische, psychologische, ehrenamtliche und seelsorgerische Begleitung. MOMO kooperiert mit Spitälern wie dem Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien und mobilen Kinderkrankenpflege-Diensten wie MOKI-Wien. Die Unterstützung durch MOMO ist kostenlos, ganz unabhängig davon wie oft die MOMO-MitarbeiterInnen zu den Familien kommen und wie lange sie bleiben. Im Jahr 2020 sind 14 hauptamtliche und 48 ehrenamtliche MitarbeiterInnen bei Wiens mobilem Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO tätig.

Wie finanziert sich das Kinderhospiz MOMO?
Jede Familie, in der ein schwerstkrankes Kind lebt, hat das Recht auf eine professionelle Hospiz- und Palliativversorgung, die erreichbar und leistbar sein muss. Seit dem Start im März 2013 betreute MOMO bereits 324 Familien und der Bedarf an ganzheitlicher Begleitung zu Hause ist groß. Aktuell betreut das MOMO-Team 95 Familien. Bis heute konnte MOMO jeder Familie helfen, die Hilfe braucht. Dies ist jedoch nur durch die großartige Unterstützung von freiwilligen SpenderInnen möglich.  Denn Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO ist trotz einer unterstützenden Förderung durch die Stadt Wien nach wie vor zum überwiegenden Teil spendenfinanziert.



Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer bei einem Hausbesuch, Fotocredit: Lissy Bozovic.



Liebe Spenderin, lieber Spender,

damit du Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO schnell und ohne digitale Hürden unterstützen kannst,
haben wir das Spendentool der sozialen Organisation direkt in unsere Website eingebaut.
Danke, dass du mit deiner Spende hilfst, die wichtige Arbeit des multiprofessionellen MOMO-Teams zu unterstützen.

Zum MOMO-Spendenformular

Euer Peter Aldrian und Sebastian Sauerbier


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